Monthly Archives: April 2011

Überwachsen

Nicht weit von ihrem Garten steht ein Baum, ganz überwuchert, angeballt. Von Zweigen, Büschen, Efeuranken. Alter Reigen einer Mauer sinkt. Ein Dornenraum umgarnt das Hintertor, kein Mensch geht hier mehr durch. Kaum jemand weiß um dieses alte Haus, als nur … Continue reading

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Nachmittag

Seegras büschelt fiedrig zwischen Reihen, Endloszeilen; der Hügel blaue Bahn scheint milchgläsern. Der fette Löwenzahn sind ungezählte Bodensonnen, es leihen Pusteblumen heut dem Vollmond Bilder. Eine Katze lauert unentwegt am hohen Gras. Und alles wird bewegt, die Nessel, Butterblume, Veilchen, … Continue reading

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Morgen

Morgen Samtner Tau strömt auf die Gräser, und der Wein ist kahl. Vereinzelt stehen Win- zer schon im Feld und binden. Mit kalten Fin- gern gehn sie dem Alleinsein nach. Der Grund des Hügels dunkel, stählern, er erwacht. Sie letzten … Continue reading

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Der Maler

In den ruhigen Räumen in deinem Refugium bist du der Regent hältst reifende Rückschau ob der Resultate du reflektierst gerne zu den Reliefs die Relevanz rosigen Rohstoffs und riechender Rosen eine Reihe von Rätseln ranken noch immer zwischen den Rahmen … Continue reading

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Stadt

Geheime Wege sind recht kurz, sie führen hin zu den verstaubten Spiegelsälen hier und dort. Auch Gassen noch erzählen von den Ritzen, die nur Katzen spüren. Am schmalen Haus unterm Balkon wacht zarter Flieder übers Technikum. So ein- geklemmt und … Continue reading

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Großstadt

Der Wässer Gang ist ziellos, denn die Fluten treiben nach der Erde Kraft sich sel- ber überlassen. Langsam oder schnell spielt keine Rolle in des Ursprungs Gluten. Lärm und Rauschen scheinen ewig gleich, selbst weit nach Mitternacht. Und jedes ei- … Continue reading

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Brüssel

Prächtig Paläste an prunkvollen Plätzen zeugen vom Reichtum der kaufmänn´schen Gilden, erfreuen das Herz mir. Man kann sich hier bilden, genussvoll empfinden vor so vielen Schätzen. Die Kunst und die Kirchen bedenkenlos flirten am Place Grand Sablon. Die Händler der … Continue reading

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