Brüssel

Prächtig Paläste an prunkvollen Plätzen
zeugen vom Reichtum der kaufmänn´schen Gilden,
erfreuen das Herz mir. Man kann sich hier bilden,
genussvoll empfinden vor so vielen Schätzen.

Die Kunst und die Kirchen bedenkenlos flirten
am Place Grand Sablon. Die Händler der uralten
Möbel parlieren beim Café, verwalten
ihr Leben. Wer weiß, wem die Dinge gehörten.

Man streitet hier nicht um die Sprache. Und in
Les Marolles spricht man eigen. Ganz eng sind die Gas-
sen, und steil sind die Stiegen, erst recht nicht zu fas-

sen die Läden mit Lebensnotwendigem: win-
zig und dunkel. Man kann nicht zufrieden hier sein,
denn das Geld reicht nicht mal für den saueren Wein.

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About noemisell

Ich bewege mich im Bermuda-Dreieck von Gefühlen-Gedanken-Gedichten/Geschichten. Manchmal verschlingt es mich.
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