Weißes Zelt

Beflügelt von bizarren Sternenbildern lachen wir
ein Vorschuss der zu halten wieviel Mondentage
dauern wird wir schlagen Pflöcke in die Zeit
und heften Zettel dran für Übermorgen

glimpflich sind wir noch davongekommen
nur noch wenig schneller als die kerzenstummen
Nächte deren trüber Wind das Haar zerwühlt
die Strebungen verqueren in die Helligkeit

die wie ein weißes Zelt uns überdauern soll
der Grabstein steht bereits noch fehlt das Gold
im Zwischenraum nebst Sternen die bereits
zurechtgelegt am Himmel auf den Einstieg warten.

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Über noemisell

Ich bewege mich im Bermuda-Dreieck von Gefühlen-Gedanken-Gedichten/Geschichten. Manchmal verschlingt es mich.
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