Nebel

Worte die der Nebel selber spricht in seiner
Augenweise gehen vor mir her im Flüsterton
verlangsamt sich die Pinselmelodie ich pflücke
von den letzten warmen Ästen ein paar

Gestrigkeiten die nach mir verlangen ausgestrichen
plätschert dort ein Tempo das der Zeit entledigt
auf der dürrgelaugten Esche thront ein Ungetüm
vertieft in Moritaten die es schmerzlich wiederholt.

Werbeanzeigen

Über noemisell

Ich bewege mich im Bermuda-Dreieck von Gefühlen-Gedanken-Gedichten/Geschichten. Manchmal verschlingt es mich.
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s