Lilienfeld

der Staub der gelben Uferlosigkeit bedeckt
die Schwere des Werweißwohin im Zaum
vertrockneter Verglasungen es regnet Fieber
wolken schwele Wechselseitigkeiten Steine

blühen karstig auf die Füße und die Hände
sind gebunden wenn die weiße Sichel über
Kuppen reitet legt sich Staub des gelben
Kosmos über meine Schultern wie ein

marmorierter Schal im Steppenwind die
Pollen dringen in die Schichten die aus
tausend Sand bestehen rühren an den
Faszien der lichten Wolken im Werweißwohin.

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About noemisell

Ich bewege mich im Bermuda-Dreieck von Gefühlen-Gedanken-Gedichten/Geschichten. Manchmal verschlingt es mich.
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